Keyword Set in 3 Schritten

Ein Keyword Set bildet ab mit welchen Keywords eine Website gefunden werden muss um relevante und passende Userzugriffe zu generieren.

1. Keywords finden

Für die Keyword Recherche nutzen wir Keyword Tools, sichten Mitbewerber und natürlich den vorhandenen oder geplanten Content. Und wir haben ihr Ziel vor Augen. Sie wollen sicher ein MEHR an Anfragen, Buchungen etc.

Eine der großen Stärken von SEO ist, dass wir „pull not push“ bieten können. Das heißt, wir können User zeitlich mit Informationen und Angeboten versorgen, wenn sie diese suchen. Wir versuchen folglich Keywords entlang der Customer Journey zu verorten. Die Touchpoints sind allerdings zahlreicher geworden und das Google Messy Modell zeigt, dass der lineare Sales Funnel eher ein Mythos ist.

Wenn Platzhirsche ihre Themen bereits sehr erfolgreich bespielen, suchen wir die Nische. Mit Long-Tail-Keywords zielen wir darauf sehr präzise die Suchanfrage des Users vorherzusehen und seine Erwartungshaltung anschließend mit passgenauem Content zu erfüllen.

2. Keywords bewerten

Wir bewerten Keywords bzgl. Suchvolumen und CPC und bzgl. der Konkurrenzsituation. Wie viele Klicks sind mit der angestrebten Position zu erwarten?

3. Keywords verorten

Welches Content Formate (Video, Text, Bild...) und welche Kanäle (Website, YouTube, Blog, Amazon...) spiegeln die Kundenabsicht hinter dem Keyword am besten wider. Wie vermeiden wir Kannibalismus und wie können wir diesen Content dauerhaft liefern?


Cluster und Entitäten

Es ist nicht praktikable tausende von Keywords einzeln im Content zu verankern. Und auch nicht nötig. Wir setzen auf Entitäten und semantische Cluster. Google ist eine Volltextsuchmaschine. Keywords verstehen wir nicht länger als Einzelbegriffe. Wir arbeiten mit Entitäten, semantisch verwandten Begriffen und Inhalten, die wir nach Themen segmentieren und gruppieren. Dann klappt das auch mit Google.

Wann erstellt man ein Keyword Set?

Ein Keyword Set ist am besten ganz an den Anfang der Projekt- oder Relaunch Planung aufgehoben. Weil es viel Input für UX/UI, Development und natürlich für die Content Planung bietet.

SEO Embedded! Keyword-Recherchen sollte man aber auch von Zeit zu Zeit wiederholen. Weil sich Sprache verändert. „Kastenwagen“ meint immer noch kompakte Reisemobile. Der „Camper Van“ ist Synonym, aber die Sprachwahl eines vorrangig jüngeren Publikums.

Produktgruppen werden spezifiziert und das erweitern auch das Keyword Set. Ein Blick auf den sich stetig diversifizierenden Markt der Lastenräder zeigt es deutlich: Zweirädrige Lastenräder, Dreirädrige Lastenräder, Trike, Long John, Backpacker mit oder ohne e….

Ein Keyword Set kann noch mehr

Es ist ein Top-Basis für SEO gerechte Kategorisierung von Websites und Shops und für die Navigationsplanung. Durch klare Nutzerzentrierung kennen wir das Wording eurer User und spiegeln dieses in der Struktur wider.

Daraus ergibt sich ein inhaltliches Briefing für die UX/UI Designer. Ein Keyword Set ist zudem ein großzügiger Tippgeber für die Benennung von Buttons / CTAs und die suchmaschinengerechte Strukturierung der Seite (hx) sowie für das url-rewrite (sprechende suchmaschinengerechte URLs) und für die strukturierten Daten. Struktur ist schon die halbe SEO!

SEA und SEO: Hybride Strategien

Die Daten des Keyword Set sind eine wichtige Basis für hybride Konzepte. Um eine klare Aufgabenteilung zwischen SEA (Keyword Advertising / Paid Search) und SEO zu definieren, Kannibalismus zu vermeiden und Kosten zu senken. Eine strategische Abgrenzung auf Basis der Keyword Planung verringert Kosten und schafft Reichweite.

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Unser SEO Audit

Wir beginnen damit, dass wir den SEO Status Quo ihres Projektes mit unserem SEO Audit ermitteln. Dieses Audit umfasst eindeutige Topics, die wir akribisch prüfen. Wir analysieren und bewerten Ihre Website oder Ihren Shop. Damit dokumentieren wir Schwächen und Potential. Neben ihrem fachlichen Input und unserem Know-How die Basis für den SEO Boost.

Content

(Keyword und Content Strategie, User Intent)


Technik

(sauberes Coding, Web Vitals uvm.)


UX/Usability

(klare Benutzerführung, saubere „Call-to-action“-Elemente)